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kostbares kamptal 2026

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Den Spätsommer mit allen Sinnen genießen: Von 27. August bis 27. September lädt „Kostbares Kamptal“ zu einem Monat voller Wein, Kulinarik und Gastfreundschaft. Offene Kellertüren sowie zahlreiche genussvolle Veranstaltungen machen das Kamptal zur Bühne für unvergessliche Geschmackserlebnisse.


Ein Kunstwerk entsteht nicht aus Zutaten, sondern aus Komposition.

Ein großer Wein allein macht noch keine außergewöhnliche Weinregion. Ein Spitzenkoch allein auch nicht. Und eine schöne Landschaft ebenso wenig. Erst wenn all diese Elemente bewusst miteinander in Beziehung gesetzt werden, entsteht etwas, das man als Gesamterlebnis wahrnimmt. Genau das gelingt dem Kamptal. Die Landschaft liefert die Bühne. Die Winzer erzählen ihre Geschichten. Köchinnen und Köche übersetzen die Region auf den Teller. Gastgeber öffnen ihre Höfe und Keller, Kulturstätten ihre Tore. Die Gäste bewegen sich nicht von einer Veranstaltung zur nächsten, sondern durch eine Region, die sich selbst inszeniert – ohne künstlich zu wirken.


Wein erzählt hier Herkunft statt Prestige.

Ein vinophiler Höhepunkt von „Kostbares Kamptal“ sind die offenen Kellertüren am 5. September, wenn 19 Weingüter zur Verkostung einladen. Im Mittelpunkt stehen die Riedenweine des Jahrgangs 2025, die nach ihrer Reifezeit nun ihr volles Potenzial entfalten. Neun Weingüter kann man bereits am Freitagnachmittag besuchen. Ebenfalls an diesem Tag dürfen sich Genießer die Premiere der Erste Lagen-Weine der „Traditionsweingüter Österreich“ im malerischen Schlosspark von Grafenegg nicht entgehen lassen. Am 27. September werden im Kaiser-Josef-Park die Langenloiser Weinchampions feierlich prämiert und auch das Weingut des Jahres gekürt.


Detaillierte Informationen bietet der digitale Folder zu „Kostbares Kamptal“. Alle Infos und Download-Möglichkeit gibt es hier.



 
 
 

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