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KAMPTAL

Das Kamptal ist eigentlich nur ein „Tälchen“. Aber was für eines. Denn es ist groß genug für den Wein, für Lebenslust und Kultur!

Das Kamptal ist nicht nur alt, nein, es ist uralt. Mit einer Milliarde Jahre Erdgeschichte und 30.000 Jahren Menschheitsgeschichte gehört es zu den ältesten Landschaften und Kulturregionen Europas.

Und in dieser altehrwürdigen und gleichzeitig ewig jungen Naturlandschaft, die ihren Namen vom Fluss Kamp hat, wächst der Wein auf 3.900 Hektar Rebfläche – das sind immerhin acht Prozent der gesamten Weinbaufläche Österreichs und somit mehr, als die Steiermark und Wien gemeinsam vorweisen können.

Die Rebstöcke, die ihre Wurzeln in Urgestein, Löss oder Lehm geschlagen haben, sind dem „Kamptaler Kleinklima“ - das sind die trocken-heißen pannonischen Einflüsse und die rau-kühlen Lüfte des Waldviertels - ausgesetzt. Und die Temperaturunterschiede machen die Qualität aus. Die Reben tanken nämlich tagsüber nach Möglichkeit kräftig Sonne, in den kühlen Nächten atmen sie dann durch und saugen die würzige Aromatik des Bodens auf. Das Endergebnis sind die Kamptaler Weine mit ihrem unvergleichlichen, kristallklaren, mineralischen Charakter!